Der Spitzenreiter ist zurück - Nach einem 2:1 gegen Inter Itzehoe ist der SVA wieder Tabellenführer

56:06 22.11.2010 von Ulf Güstrau (10 Kommentare)

Es war das Topspiel am nominell 14. Spieltag in der Kreisklasse A. Der SVA empfing am Samstagnachmittag als Tabellenzweiter mit dem SV Inter Itzehoe den aktuellen Ligaprimus. Während der SVA an den letzten beiden Wochenende aufgrund des schlechten Wetters spielfrei blieb, fanden die Spiele der Itzehoer jeweils statt, so dass sie sich in diesen Partien genug Punkte erspielen konnten, um in der Tabelle vorläufig an den Wilsteranern vorbeizuziehen. Das Ziel vor der Begegnung wurde klar und deutlich formuliert: Der SVA musste zurück auf Platz 1. 

Die Partie begann doch recht verhalten. Beiden Mannschaften war der jeweilige Respekt vor dem Gegner anzumerken und so neutralisierte sich vieles in den ersten Minuten im Mittelfeld, wo zumeist der SVA die Oberhand behielt. Mit fortschreitender Spieldauer fand die Wesemann-Elf dann aber ihren Rhythmus und bestimmte das Spielgeschehen. Die erste große Chance verzeichnete man in der 15. Minute, wo Hauke Brokmann am starken Torhüter der Gäste scheiterte. Hauke sollten in der Folge noch zwei weitere hochkarätige Chancen zukommen, doch auch diese beiden Abschlüsse vereitelte der Gästekeeper. Inter konnte aus dem Spiel heraus kaum Akzente setzen, so dass Gefahr eigentlich nur aus Standardsituationen resultierte. Mit einem 0:0 nach 45 gespielten Minuten mit deutlichen Feldvorteilen und einem Chancenplus für den SVA ging es dann in die Halbzeitpause. Wilster machte viel richtig. Man stand gut und spielte sich wie gewohnt viele Chancen heraus. Nur fehlte noch der letzte Wille und Biss, um deutlich zu machen, warum es noch keine Mannschaft in dieser Spielzeit schaffte, den SVA zu besiegen. Mit noch mehr Elan ging es dann in den zweiten Spielabschnitt. Am Spielverlauf änderte sich nichts. Wilster mit den gefährlicheren Aktionen und mehr Spielanteilen. Inter war immer mal wieder über Freistöße und Ecken gefährlich. Das erste Highlight in diesem Spitzenspiel dann in der 55.Minute. Aus dem Spiel heraus schaffte es Itzehoe doch tatsächlich einmal einen Schuss aus 25 Meter Entfernung auf das Tor von Marcus Holler zu setzen. Und dieser schlug dann auch sofort ein. Vom Innenpfosten prallte der Ball ins Netz und Inter ging somit doch recht glücklich mit 1:0 in Front. Nun war es an dem SVA entsprechend zu reagieren. Nach 10 Minuten der Besinnung gelang der Wesemann-Elf das längst überfällige Tor zum 1:1 -Ausgleich. Torschütze war Enzo Castaldi, der nach schöner Kombination, dem Torwart mit einem Schlenzer ins rechte obere Toreck keine Chance ließ. Dies war der Startschuss zu einer SVA-Offensive, die es in der Form auch in dieser Saison bis dato noch nicht häufig gegeben hat. Im Minutentakt kam man gefährlich vor das Tor der Gäste und das Spiel kannte nur noch eine Richtung. Mal klärte der Torwart, dann war Aluminium im Spiel oder man scheiterte einfach am eigenen Unvermögen, dem Spiel endgültig die entscheidende Wende mitzugeben. In der 80. Minute war es dann dem eingewechselten Sascha Tiedemann vorbehalten mit seinem Tor das Spiel zu entscheiden. Großer Jubel und eine Riesen-Erleichterung auf Wilsteraner Seite. Zwar musste zum Ende hin noch einmal gezittert werden, doch am letztendlichen Sieg der „Wesemänner“ gab es von keiner Seite etwas auszusetzen. Verdienter Sieg im ersten richtigen Spitzenspiel und die Tabellenführung zurückerobert. Was will man mehr?

Das nächste Spiel steigt bereits am Freitag, wo man beim TSV Lägerdorf schon zum ersten Rückrundenspiel dieser Saison antreten muss. Wer also nächsten Freitag noch nicht weiß, was er vorhat, hiermit der passende Tipp.

Für den SVA im Einsatz: Marcus Holler-Arne Speerforck, Dieter Feldmann, Julien Krolzig, Hannes Kattner- Enzo Castaldi, Christoph Thomas, Hauke Brokmann, Mischa von Holdt, Sebastian Dethlefs, Daniel Jach- Alex Pech, Sascha Tiedemann, Jan-Marten Hasche

 

JMH

 

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Kommentar von Autor | 22.11.2010

Merke erst jetzt, dass ich den rühmlichen Abgang eines Inter Spielers nach der Aktion mit Hannes gar nicht erwähnt habe. Für alle die nicht dabei waren: Hannes hat das mündliche Duell gegen den gegnerischen Verbalakrobaten klar für sich entschieden. Beim anschließenden Infight hatte aber sein Gegner den Vorteil der Unbekümmertheit auf seiner Seite. Dennoch hier ein klarer Punktsieg für den SVA!

Kommentar von Julien | 22.11.2010

Ich befürchtete schon , es sei wieder die Zensur am Werke.

Kommentar von fan | 22.11.2010

Ruhm und ehre für wilster II !!
WER IST TABELLENFÜHRER?

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