Auch ein gescheites Huhn legt das Ei mal neben das Nest!

54:16 30.08.2010 von Frank Goede (0 Kommentare)

. Er ließ seine Mannschaft mit dem Tick, Trick und Track System (3 Spitzen) ins offene Messer rennen. Wobei die drei schnellen, wendigen und gut aussehenden Stürmer den Spieß umdrehten und den Brokstedtern das Messer auf die Brust setzten. Und das Weiße Ballett ist ein Vorbild für Hilfsbereitschaft: Ist also einer nicht in der Lage, das Tor zu treffen, wie z.B. Jörn Nagel, staubt Pepe Maaß einfach mal einen der zahlreichen Pfostentreffer ab. Okay der Ball prallte sehr unglücklich vom Pfosten gegen seinen Fuß, aber es reichte zu einem frühen 1:0 für Wilster. Es war ein läuferisch starkes Spiel der Mannschaft, da, wie der Trainer vorher richtig analysierte, kein Mensch im Mittelfeld den Ball richtig anstoppen kann, geschweige denn einen Pass zum nächsten Spieler weiterleiten kann. Ebenfalls brauchen auch die Stürmer eher einen Anlauf mehr, um ein Tor zu schießen. So kam es kurz vor der Halbzeit zum 1:1 Ausgleich. Doch es gibt Hoffung im Mittelfeld! Wenn auch nur eine kleine, denn Dohrn Junior, eigentlich A-Jugend, feierte in Halbzeit 1 und 2 ein sensationelles Debüt! Sein Gegenspieler weint wohl immer noch. Doch in der 3. Halbzeit zum Feiern seines Einstandes war er weg! BUUUH! Ganz schwache Leistung in Halbzeit 3! Bildnote 6! Millionen-Einkauf Simon Timm machte es wieder genau umgekehrt. Auf dem Spielfeld bewegte er sich oftmals in  "Slow Motion"! Doch auch so kann man seine Seite dicht machen und dem Gegenspieler den letzten Nerv rauben. In der Halbzeit wurde kräftig rotiert. Die Mimose kam in Spiel sowie Ali Discounter Bullien, Tjark Blum und auch  Marcus Holler gab sich die Ehre zu spielen und gleich wie ein junger Gott den Ball einfach mal zum 2:1 ganz lässig einzuschieben. Allerdings wollte er diesem Abend auch nicht zur Legende werden! Mit dem Tor verschoss er sein Pulver und vergab die Chance, die Führung  auszubauen! Er war übrigens einer von 4 Spielern, die Ü 23 sind, es schien ein Ausflug des ansässigen Kindergartens zu sein. Was war mit Thorsten Mimose Wiese los? Gefährliche Fernschüsse und abgeklärte Defensivearbeit zeichneten ihn aus! Doch ohne Brille gleicht er leider einem Maulwurf! So hielt die Führung nicht lange. Die neu formierte Abwehr um Libero Christian Dohrn fing sich das 2:2 ein. Die Abwehr glich allgemein eher Synchronschwimmern bei 7 Meter hohen Wellen, ja eigentlich sind sie nicht geschwommen sondern gar ertrunken. Aber aller Anfang ist schwer und es gab auch souveräne Szenen in der Abwehr. An dieser Stelle möchte ich ganz besonders eine Ausnahme hervorheben, die sich bei seinen hervorragenden Leistungen oft vernachlässigt fühlt: "Timo Heutmann".  Er machte ein super Spiel vor der Abwehr und zeigte Genialität in der Spieleröffnung.  Genug des Geschleimes und zurück ins Spiel und zu  den letzten 5 Minuten. Dort hatte das Weiße Ballett noch die Chance auf den Sieg. Doch was machte Ali Discounter Bullien dann? Er scheint auf jeden Fall wie eine höhere Macht zu sein, bei seinem Aussehen und seinen Gesangskünsten auch gut vorstellbar, dass er eine höhere Macht ist.  Aber warum entschiedet er aus zwei Metern freistehend vor dem Tor, dass ein 2:2 und damit nur ein Punkt an diesem Spieltag reicht? Es wäre ein Tor nach einem Spielzug mit Flankenwechsel gewesen! Einmalig! Er vergab die Chance und ließ den Brokstedter Keeper ein weiteres Mal glänzen. Doch der Brokstedter stand heute nur im großen Schatten des Wilsteraner Keepers Kittel, der eine ganz starke Partie machte. Man wartet weiter auf einen Durchbruch am Brook. Den nächsten Versuch startet das Team übrigens am 17.9.2010 um 20 Uhr auf dem Brook, zu Gast ist dann der TSV Breitenberg. Damit auch Flo Auhage an diesem Termin wieder spielen kann, wurde ein Spendenkonto eingerichtet! Er konnte aufgrund eines Risses in der Hand nicht spielen, diese Riesen-Wunde benötigt eine Spezial-Klinik, die die Wunde mit dem Mikroskop sucht  und einen Faden findet, der schmaler ist als die Wunde! Spenden hierfür bitte bei Ralf Maron im Edeka Markt abgeben.

 

Fazit:  Wir alle kennen die Pappenheimer vom Brook und man sollte nicht zu früh mit den Sargdeckeln klappern. Das  schwarze Schaff in der Geschichte ist ganz eindeutig Ralf Maron!  Die Spieler müssen der extrem harten Vorbereitung Tribut zollen! Aber irgendwann zeigt alles Wirkung.

Euer Weißes Ballett

 

 

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